Voice Interaction Design

Sprach­steuerung gehört die Zukunft

„Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.“ Schon in der Bibel war Sprachsteuerung ein großes Thema – allerdings nur für einen ziemlich exklusiven Personenkreis. Heutzutage kann jeder in seinem Smarthome die Beleuchtung, die Heizung, die Kaffeemaschine oder das TV-Gerät vielfach schon per Sprachbefehl steuern. Und auch im Internet wird die Sprachsteuerung in Zukunft immer wichtiger werden. Nutzen Sie diese Chance. Wir realisieren für Sie Ihre Voice Interaction und eröffnen Ihnen damit einen ganz neuen Vermarktungskanal.

Alexa & Co zeigen, wie’s geht

Mit Alexa von Amazon und Google Home zeigen zwei der ganz Großen, wie’s funktioniert. Musik streamen, die Wettervorhersage abrufen, shoppen, Termine und Erinnerungen einstellen, ein Taxi rufen, all das ist mittlerweile problemlos möglich. Ganz ohne Bildschirm, Klicken, Tippen oder Wischen. Aber auch Microsoft und Apple haben schon seit Jahren in ihren Betriebssystemen Sprachassistenten integriert, die die Suche per Spracheingabe ermöglichen und dem Benutzer das digitale Leben leichter machen.

Dem Wettbewerb einen Schritt voraus

Das gesprochene Wort wird in Zukunft die erste Wahl sein, wenn es darum geht Informationen aus dem Internet abzurufen. Bieten auch Sie Ihre Produktinfos und Dienstleistungen via Sprachinteraktion an und verschaffen Sie sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz.

Voice Interaction Design ist anders

Da Nutzer mit sprachgesteuerten Systemen ähnlich interagieren wie in Gesprächen mit realen Personen, ergeben sich zum Teil ganz andere Anforderungen für Voice Interaction Design – im Vergleich zu Graphical Interface Design. Das fängt damit an, dass die Spracheingaben des Users oft unvollständig, nicht eindeutig oder nur in einem größeren Kontext verständlich sind. Seine Aussagen müssen richtig interpretiert und es muss ggf. auch nachgefragt werden. Bei einer Voice Interaction befindet sich der Nutzer quasi im Blindflug. Um ihn nicht zu überfordern, darf bei Auswahlmöglichkeiten nur eine sehr begrenzte Anzahl von Optionen angeboten werden. Im besten Fall nicht mehr als drei. Die sollte er für die kurze Zeitspanne im Gedächtnis behalten können, bis er sich entschieden hat, was er tun möchte. Und da er nicht sehen kann, an welcher Stelle der Interaktion er sich befindet, benötigt er immer wieder genaue Informationen zu seinem aktuellen „Standort“.

Den kürzesten Weg zum Ziel zeigen, aber alternative Pfade berücksichtigen

Wie die wenigen Beispiele zeigen, reicht es für gutes Voice Interaction Design nicht aus, einfach nur Graphical Interface Design in Worte zu fassen und fertig. Unter Berücksichtigung der speziellen Anforderungen Ihres Produktes bzw. Ihrer Dienstleistungen ermitteln wir Zweck und Funktionen Ihrer Voice Interaction und entwerfen daraus unterschiedliche Anwendungsszenarien. Diese bilden die Basis, um den Ablauf der Voice Interaction zu definieren und den Gesprächsfluss inklusive Variationen zu entwickeln. Damit garantieren wir, dass der Nutzer auf unterschiedlichen Wegen zum Ziel gelangen kann.

Sie haben noch Fragen?

Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!
Wir beraten Sie gerne hinsichtlich all Ihrer Anliegen – kostenlos und unverbindlich.

Riccardo Nentwich-Cristina
dev@coma.de
+49 89 189 457 173