UX & Design

Alle Leistungen im Überblick

Konzeption, Gestaltung und mehr

Wissen Sie, wozu man Personas erstellt, was Wireframes und Moodboards sind oder wie Eye-Tracking funktioniert? Hinter jeder überzeugend gestalteten und nutzerfreundlichen Website oder digitalen Anwendung steckt ein komplexer Prozess, der durchlaufen werden muss, um das optimale Ergebnis zu erzielen. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen und stellen das komplette Leistungsspektrum im Bereich UX und Design vor.

UX-Beratung

Projektbegleitend beraten wir Sie rund um die Themen User Experience, Visual Design und digitale Trends. Um Optimierungspotenziale voll auszuschöpfen, bieten wir auch mehrtägige Workshops an.

Digitale Beratung

Wir helfen Ihnen mit einer fundierten Analyse und einer stimmigen Strategie, den Grundstein für ein erfolgreiches Projekt zu legen. Nur wenn die unterschiedlichen Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigt werden, können Ziele und Umfang des Vorhabens definiert, Aufgaben sinnvoll geplant und Lösungen effektiv und effizient umgesetzt werden.

Startup-Beratung

Sie haben eine lukrative Idee für eine Website oder App, wissen aber nicht so recht, wie Sie die Sache anpacken sollen? Mit unserem Experten-Know-how sind wir der ideale Partner, um Ihr Startup zum Erfolg zu führen.

Design-Beratung

Nichts ist für die Ewigkeit. Was heute gefällt, ist oft schon morgen überholt. Ein Design muss nachhaltig funktionieren und die Nutzer auch in Zukunft begeistern. Darum entwickeln wir Design- und Branding-Strategien, die eine positive User Experience garantieren und Ihr Unternehmen langfristig erfolgreich machen.

Workshops

Workshops können in jeder Projektphase eingesetzt werden und versprechen die effektivste Art gemeinsam mit dem Kunden größere Aufgabenstellungen zu lösen. Auf Sie abgestimmt und zielorientiert konzipieren wir den richtigen Workshop für Ihre Anforderungen.

    UX-Research

    Man muss die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe kennen und verstehen, um den Usern ein durchweg positives Nutzererlebnis zu verschaffen und das Produkt erfolgreich im Web zu platzieren.

    Anforderungsanalyse

    Während die Businessanforderungen von Kundenseite meist eindeutig formuliert werden, bleiben die Bedürfnisse der Zielgruppe oft unklar oder basieren auf reinen Vermutungen. Letztlich entscheiden aber die User über den Erfolg Ihres Projektes. Darum berücksichtigen wir bei der Anforderungsanalyse auch die Wünsche und Erwartungen Ihrer Zielgruppe.

    Mental Models

    Mit sogenannten Mental Models bilden wir die verschiedenen User Journeys (Weg des Nutzers bis zum Erreichen seines Ziels) in allen Einzelschritten und den zugrundeliegenden Motivationen ab. Daraus ergibt sich ein Mental-Model-Diagramm, das die Lücken zwischen den Anforderungen der Nutzer und den geplanten bzw. verfügbaren Funktionen und Inhalten aufzeigt und als Basis für die Optimierung der User Experience dient.

    Persona-Definition

    Für die unterschiedlichen Zielgruppen Ihrer Website oder interaktiven Anwendung erstellen wir virtuelle Personas – mit Namen, Lebenslauf und sogar Foto. Dadurch werden Lebensstil und Bedürfnisse der Nutzer greifbarer, um sie bei der Definition der Anforderungen adäquat zu berücksichtigen.

    Use-Case-Definition

    Use Cases sind die Grundlage für das User Interface Design. Damit legen wir die Interaktionsmöglichkeiten Ihrer Website oder App fest. Hierzu werden zunächst sämtliche interaktiven Prozesse beschrieben und anschließend priorisiert.

    Rapid Prototyping

    Für Rapid Prototyping setzen wir bereits in einem sehr frühen Stadium des Projektablaufs Visualisierungen der Benutzeroberfläche um und optimieren diese schrittweise. Auf diesem Weg gewinnen wir Feedback von allen Beteiligten – inklusive der Nutzer – und können entsprechend frühzeitig Korrekturen am Konzept vornehmen.

    UX-Testing (Lab, Field, Remote)

    Beim Usability-Test führen Nutzer aus der tatsächlichen Zielgruppe standardisierte Aufgaben durch und werden dabei von unseren UX-Experten beobachtet. Anschließend findet eine strukturierte Befragung der Probanden statt. Dabei werden die Schwachstellen der Website oder App aufgedeckt.

      Konzeption

      Anhand Ihrer Businessanforderungen konzipieren wir visuelle Prototypen, die als weitere Diskussionsgrundlage dienen und in einem iterativen Prozess schrittweise optimiert werden. Dabei werden die User bereits frühzeitig miteinbezogen.

      Business-Value-Konzeption

      Unter Berücksichtigung der Nutzerbedürfnisse und der Zieldefinitionen ordnen wir jeder Funktionalität und jedem Feature einen Business Value zu. Dieser zeigt an, in welchem Maße die jeweilige Funktion zur Erreichung des übergeordneten Ziels beträgt. Damit werden die einzelnen Funktionen klar priorisiert und das Projekt in einzelne Meilensteine gegliedert.

      Informationsarchitektur

      Die Informationsarchitektur ist das konzeptionelle Rückgrat der User Experience. Sie definiert Aufbau und Struktur einer Website oder App. Gute Informationsarchitektur muss logisch aufgebaut und intuitiv zu bedienen sein, damit der User möglichst einfach und schnell findet, was er sucht. Nur so lassen sich Conversions generieren und vorgegebene Ziele erreichen.

      Navigationskonzept

      Die Nutzung von Websites und Apps auf unterschiedlichen Endgeräten stellt eine besondere Herausforderung für das Navigationskonzept dar. Eine einheitliche und intuitiv erfassbare Navigation ist die Basis für ein positives Nutzererlebnis. Die User finden schnell und einfach die gesuchten Inhalte (mehr Conversions), bleiben länger auf der Anwendung (mehr Page Impressions) und lassen sich dabei inspirieren (zusätzliche Side Effects).

      Content-Konzept

      Im Content-Konzept legen wir den Aufbau der verschiedenen Seitentypen fest: Wie viele und welche Arten von Seiten es geben wird und wie diese strukturiert sein werden. Dabei wird die Aufteilung in inhaltliche Blöcke grob definiert und ein Teaser-Konzept für interne Verlinkungen entwickelt.

      Lo-Fi Wireframes

      Scribbles oder Handskizzen reichen als Lo-Fi Wireframes für die ersten Entwürfe meist aus. Grob gehaltene digitale Wireframes, die bereits Strukturen und Funktionalitäten abbilden, werden zum Lo-Fi Prototyping eingesetzt.

      Informationsdesign

      Hier definieren wir die inhaltlichen Details und strukturieren den benötigten Content. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Informationsdesigns ist das Wording. Die Bezeichnungen müssen so benannt werden, dass der Nutzer sofort weiß, welche Inhalte sich dahinter verbergen. Damit kann man die Conversion signifikant steigern.

      Hi-Fi Wireframes

      Hi-Fi Wireframes beinhalten bereits Details, zum Beispiel erste Texte. Wir spezifizieren einzelne Elemente näher und definieren das (responsive) Verhalten der Website oder App. Die Wichtigkeit der Elemente wird über verschiedene Graustufen (Niehaus-Wireframes) dargestellt. Dabei kommt der Business Value der Funktionen wieder mit ins Spiel.

      Workflows & Prozesse

      User Experience Design ist nicht auf Websites und Apps beschränkt, sondern lässt sich auch auf beliebige Workflows übertragen. Wir optimieren für Sie auch komplexe interne Prozesse, um die Zusammenarbeit zu erleichtern und/oder zu beschleunigen.

      User Journeys

      Um digitale Abläufe aus Usersicht zu betrachten und die „Realitätslücke“ zwischen Kunden und Unternehmen zu schließen, entwickeln wir User Journeys. Im Customer Journey Mapping erfassen, tracken und beschreiben wir die Schwachstellen eines Prozesses. Das ist die Grundlage für die anschließende UX-Optimierung.

      Micro Moments

      Die kurzen Augenblicke, die der User mit seinem Mobilgerät verbringt, während er eigentlich am PC sitzt und in einen digitalen Ablauf eingebunden ist, nennt man Micro Moments. Sie werden für die Generierung von Conversions und Umsätzen immer wichtiger. Mit Cross Device UX optimieren wir auch diese Prozesse.

      Prototyping

      Mit Prototypen visualisieren wir digitale Projekte inklusive relevanter Funktionen und Animationen. Damit stellen wir das Verhalten auf verschiedenen Endgeräten dar und verschaffen Ihnen einen ersten Eindruck der vermeintlich fertigen Anwendung. Außerdem lassen sich Prototypen sehr gut zu Testzwecken nutzen. Wir entwickeln unsere Prototypen so, dass wir sie problemlos für das finale Frontend übernehmen und ans Backend anbinden können. Dies spart sowohl Zeit und als auch Projektkosten.

      Frontend-Entwicklung

      Das visuelle Endergebnis mit der funktionierenden Benutzeroberfläche sowie das endgültige Verhalten auf verschiedenen Geräten wird im Frontend umgesetzt. Wurde der Prototype präzise entwickelt, kann daraus nahtlos das Frontend entstehen. Im Frontend werden die Inhalte nur exemplarisch angelegt. Wenn das Frontend vom Kunden abgenommen wurde, findet die eigentliche Content-Befüllung und die Anbindung an ein Backend statt. Dadurch werden sowohl Zeit als auch Projektkosten eingespart.

        Evaluation & Testing

        Durch fortlaufendes Testing in der Zielgruppe optimieren wir die User Experience bereits während des Projektprozesses. Dafür nutzen wir unter anderem unser hauseigenes Test- und Device-Lab und setzen verschiedenste Methoden ein. Das minimiert die Projektkosten und stellt den Erfolg Ihres Projektes sicher.

        Expertenbasierte Evaluation

        Die schnellste Testmethode, um Schwachstellen aufzuzeigen, ist die expertenbasierte Evaluation, bei der unsere UX-Experten ihre ganze Erfahrung ins Spiel bringen. Da Bedürfnisse und Anforderungen je nach Zielgruppe stark variieren können, ist die Qualität und Aussagekraft dieser Methode allerdings beschränkt. Nach unserer Erfahrung lassen sich damit maximal 65 Prozent des Optimierungspotenzials ausschöpfen.

        Web Analytics

        Google Analytics und andere Tracking-Tools sind ein probates Mittel, um bestehende Produkte weiter zu optimieren. Mit einem gut aufgesetzten Tracking kann man mittlerweile sehr viel über die Nutzung einer digitalen Anwendung erfahren und Problembereiche ausfindig machen.

        Insight-Analyse

        Um einen möglichst umfassenden Einblick in die Zielgruppe und deren Verhalten zu gewinnen, nutzen wir alle Quellen, die uns über den Kunden zur Verfügung stehen. Das können Außendienstmitarbeiter, Callcenter und andere Service-Points sein, die Informationen zur Zielgruppe besitzen.

        Marketing- & KPI-Analyse

        Auch die Analyse von Marketingzahlen, wie Klickraten bei Bannern oder Conversion-Raten von Landingpages, liefert Aufschluss über die Zielgruppe und deren Bedürfnisse.

        Usability-Testing

        Beim Usability-Test führen Nutzer aus der tatsächlichen Zielgruppe standardisierte Aufgaben durch und werden dabei von unseren UX-Experten beobachtet. Anschließend findet eine strukturierte Befragung der Probanden statt. Dabei werden die Schwachstellen der Website oder App aufgedeckt.

        Eye-Tracking

        Hier werden die Augenbewegungen der Probanden aufgezeichnet und analysiert. Die daraus erzeugte Heatmap zeigt sehr effizient die Schwachstellen in Aufbau und Design einer Anwendung auf.

        Tiefeninterviews

        Beim Tiefeninterview werden Probanden aus der Zielgruppe im persönlichen Eins-zu-eins-Gespräch befragt, bzw. sie testen Prototypen. Diese qualitative Testmethode eignet sich besonders im Anfangsstadium eines Projektes oder bei sehr komplexen Fragestellungen. Schon ab 6 Probanden lassen sich valide Ergebnisse erzielen und erhebliche Optimierungspotentiale für die User Experience aufdecken.

        Crowd-Testing

        Crowd-Testing ist noch relativ neu im Konzert der Testmethoden. Die Probanden sitzen dabei zuhause vor dem eigenen PC und nehmen online am Test teil. Das ist kostengünstig und wird hauptsächlich für einfachere Aufgabenstellungen wie Umfragen, Tree-Tests, Card Sortings oder Bug-Tests eingesetzt, um eine möglichst große Anzahl an Teilnehmern zu erreichen. Bei komplexen Usability-Tests raten wir vom Crowd-Testing ab, da es hier nur bedingt brauchbare Ergebnisse liefert.

        Card Sorting

        Beim Card Sorting muss der Proband eine Vielzahl von Topics oder Elementen nach ihrer Wichtigkeit sortieren. Egal ob es um Features, Inhaltsstrukturen oder Seitenarchitekturen geht, mit dieser Methode kann man unterschiedlichste Problemstellungen lösen. Card Sorting lässt sich sehr gut in einem Crowd-Test realisieren, bei dem die Probanden nicht persönlich anwesend sein müssen, sondern online teilnehmen.

        Tree-Testing

        Mit einem Tree-Test kann man sehr effizient komplette Seitenarchitekturen überprüfen, ohne dafür bereits das Design, den Seitenaufbau oder eine Navigation zu benötigen. Der Proband erhält eine bestimmte Aufgabenstellung und muss anhand einer simplen Klapp-Text-Navigation sein Ziel erreichen. Da seine Ergebnisse entscheidenden Input für die Optimierung der UX liefern, ist der Tree-Test eines der wichtigsten Testing-Instrumente.

        Befragungen

        Mit standardisierten und halb-standardisierten Umfragen erhält man schnell Einblick in die Bedürfnisse, Gewohnheiten und Anforderungen der Zielgruppe. Die Ergebnisse sind die ideale Basis, um Personas zu definieren.

        Hypothesen

        Aus den Ergebnissen der durchgeführten Tests leiten unsere UX-Experten verschiedene Hypothesen ab und ordnen ihnen eine bestimmte Relevanz zu, um Prioritäten für die folgenden Optimierungsphasen zu setzen. Anschließend werden für jede Hypothese ein oder auch mehrere Lösungsansätze erarbeitet.

        A/B-Testing

        Beim A/B-Testing treten zwei Varianten einer Optimierungsmaßnahme gegeneinander an. Die Probanden sind gleichmäßig auf beide Varianten verteilt, sodass sich aus deren Verhalten direkte Rückschlüsse auf die Effektivität der beiden Maßnahmen ziehen lassen. Tritt der gewünschte Erfolg nicht sofort ein, kann das A/B-Testing mit neuen Varianten so lange fortgesetzt werden, bis die optimale Lösung gefunden ist.

        Multivariantes Testing

        Multivariante Tests funktionieren ähnlich wie A/B-Tests, doch statt zwei werden gleich mehrere Varianten ins Rennen geschickt. Dadurch erhält man mit nur wenigen aufeinanderfolgenden Testing-Wellen äußerst präzise und belastbare Ergebnisse für die Optimierung der UX. Allerdings wird eine hohe Nutzerzahl benötigt, um signifikante Ergebnisse zu erhalten.

        Monitoring & Reporting

        Um nach dem Live-Gang die Performance auf hohem Niveau zu halten oder sogar noch zu steigern, empfehlen wir eine dauerhafte Überwachung (Monitoring). Monatliche oder wöchentliche Reportings machen auf Veränderungen der Zielgruppe oder des Marktes sowie auf Auswirkungen neuer Funktionen und Inhalte innerhalb der Anwendung aufmerksam. Man kann sofort reagieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

          Design

          Über Design und Animationen einer digitalen Anwendung lassen sich Emotionen besonders gut transportieren. Sie prägen das Image und die Markenwerte maßgeblich und positionieren das Unternehmen oder Produkt am Markt. Doch Design kann und muss heutzutage noch viel mehr leisten. Es führt den Nutzer durch die Anwendung, unterstützt die Funktionen und ist damit zentraler Baustein von guter User Experience.

          Moodboards

          Gerade in der Design-Findungsphase sind Moodboards ein äußerst hilfreiches Werkzeug. Mit relativ geringem Aufwand lässt sich schon sehr früh die Anmutung und Emotionswelt der digitalen Anwendung aufspannen und die Design-Richtung für eine optimale UX festlegen.

          User Interface Design

          Die Gestaltung von Buttons, Textfeldern und allen anderen bedienungsrelevanten Elementen ist Aufgabe des UI Designs. Ob es „flat“, „material“ oder „skeuomorph“ sein soll, hängt von der jeweiligen Zielgruppe ab. Gutes User-Interface-Design ist die Basis für optimale Usability.

          Visual Design

          Visual Design ist das übergreifende Gesamtdesign einer digitalen Anwendung. Es umfasst neben dem UI Design alle weiteren gestalterischen Elemente, um die gewünschten Emotionen auszulösen und ein Produkt oder eine Marke mit bestimmten Werten aufzuladen.

          Interaktionsdesign

          Interaktionsdesign ist essentieller Bestandteil von UXD. Hier definieren wir den Dialog zwischen Mensch und Maschine und legen Eingabemethoden, visuelles Feedback und Fehlerbehandlung fest.

          Animationsdesign

          In der realen Welt löst jede Aktion eine bewegte Reaktion aus. Animationsdesign überträgt dieses Prinzip auf die digitale Welt. Deshalb nutzen wir Animationen nicht nur für die emotionale Wirkung von Inhalten und Funktionen, sondern auch, um Zustandsänderungen und Übergänge in digitalen Anwendungen für den User sichtbar und nachvollziehbar zu machen.

          Markenentwicklung

          Die digitalen Medien stellen Marken und Corporate Identities vor neue Herausforderungen, bieten aber gleichzeitig auch neue Chancen und Möglichkeiten. Um in der Unübersichtlichkeit der digitalen Welt nicht unterzugehen, sondern mit einem klaren Profil wahrgenommen zu werden, unterstützen wir Sie bei der Entwicklung neuer und der Optimierung bestehender Marken und Produkte.

          Live-Styleguides

          Er enthält neben allen Stilmitteln und deren Funktionsbeschreibungen, auch die konkrete programmiertechnische Umsetzung inklusive auflösungsspezifischem Verhalten. Digitale Anwendungen können so an den Live-Styleguide angebunden werden, dass sich alle betroffenen Produkte automatisch aktualisieren, falls der Styleguide geändert wird. Eine kleine Revolution.

          Foto-Konzepte

          Für eine einheitliche Bildsprache, die mit dem visuellen Gesamtkonzept harmoniert, ist ein stimmiges Foto-Konzept unerlässlich. Hier werden die Details zu Inhalt und Anmutung der Bilder exakt definiert. Unabhängig davon, ob ein aufwändiges Fotoshooting geplant ist oder Stock-Material verwendet wird. Falls große Fotos dominieren und das Visual Design entsprechend zurückgenommen ist, gilt das in besonderem Maße.

            Noch Fragen zu UX & Design?

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            Ich freue mich auf Ihre Anfrage und berate Sie gern – kostenlos und unverbindlich.

            Riccardo Nentwich-Cristina
            dev@coma.de
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