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Musik-Fans aus drei europäischen Ländern nahmen 2010 über Social Media


an der Beck’s Music Experience teil.

Grenzenlos dank Facebook

Um den Co-Creation-Gedanken der Beck’s Music Experience 2010 zu unterstützen entwickelte die coma AG eine Application für Facebook mit der die Fans das bekannte Etikett der Beck’s Flasche passend zum Thema Musik umgestalten konnten. Erstmalig war die Application in drei Sprachen verfügbar und kam auf der italienischen, britischen und natürlich deutschen Beck’s Facebook-Seite zum Einsatz. Unter allen Einreichungen der drei Länder wurden VIP-Tickets für die Live-Veranstaltung in Berlin verlost. Passend zu den Möglichkeiten auf Facebook legte coma besonderes Augenmerk auf die viralen Verbreitungsmöglichkeiten für die Fans, eine eigens entwickelte Facebook Galerie präsentierte die Einreichungen.

Europäisches Design für die europäische Experience

Neben dem Gestaltungswettbewerb auf Facebook gab es auch einen internationalen Aufruf an Profidesigner. Auf becks.de, becks.it und beck.co.uk konnten sich begabte Profis und Nachwuchstalente die Designelemente des Beck’s Etiketts runterladen und mit den eigenen Profi-Tools umgestalten. In München wurden die Einreichungen aller drei Länder von der coma AG koordiniert und die Einreichungsmechanik sowie der Daten-Download in drei Sprachen umgesetzt.

Tickets und Europas Bester für die Fans!

Wie bei der vergangenen Beck’s Music Experience waren Tickets für die Veranstaltung im Dezember in Berlin mit den Headlinern Phoenix sowie drei weiteren Bands nur über becks.de zu ergattern. Die coma AG entwickelte die Gewinnmechanik und die Werbemittel um möglichst viele Fans nach Berlin einladen zu können. Europäisch zeigte sich auch die Ermittlung der Opener-Band. Auf dem Internationalen Myspace-Pofil konnten sich Bands aus Italien, England und Deutschland um den begehrten Platz auf der Bühne bewerben.

Die Herausforderung einer Ausweitung der Beck’s Music Experience auf europäische Ebene


konnten von der coma AG erfolgreich gemeistert werden. Die positive Resonanz, die Zahl der


Einreichung und natürlich der ausgebuchte Event waren das erfolgreiche Resultat.